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 Daniela Krause

Daniela Krause

Diplom Soziologin, Studium der Soziologie in Potsdam und Bielefeld. Seit 2008 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Interdisziplinare Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Mehrere Jahre hat sie in dem von Prof. Wilhelm Heitmeyer geleiteten Langzeitprojekt Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit mitgearbeitet, in dem die Verbreitungen verschiedener abwertender Einstellungen in der Gesellschaft untersucht wurden. Zuletzt koordinierte sie die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Sie ist Mitautorin der FES-Publikationen „Gespaltene Mitte -  Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016“ sowie „Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland“ (2015).

Aktuell forscht sie in einem DFG-Projekt zum Thema Jugendgewalt. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Vorurteile, Diskriminierung und Rechtsextremismus.